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Delfine haben uns Menschen seit jeher fasziniert.  Schon in der Antike glaubte man, sie seien Boten der Götter. Sie neben dem Boot schwimmen und springen zu sehen oder mit ihnen zu schwimmen ist ein großartiges Erlebenis. Im Gegensatz zu anderen Tieren fliehen Delphine nicht vor Menschen, sondern suchen oft ihre Nähe. Keine andere wild lebende Tierart verhält sich so hilfsbereit, vertrauensvoll und freundlich.


Der Farbton Nummer 703 – „Little Dolphin“, den ich diesen wunderbaren Tieren widme, ist ein Grauton und gehört nach der Feng-Shui-Lehre zur Wandlungsphase Metall. Abstufungen zwischen reinem Weiß und reinem Schwarz werden gemeinhin als neutrale Graustufen bezeichnet.


Die Wandlungsphase Metall wird den Himmelsrichtungen Westen und Nordwesten zugeordnet und kann in diesen Bereichen auch sehr eingesetzt werden (Metall nährt Metall). Aber auch eine Nord-Wand (Wasser) wird von diesem Grauton unterstützt, da im Zyklus der 5 Wandlungsphasen Metall das Wasser-Element hervorbringt.


In der modernen Raumgestaltung, ob privat oder geschäftlich, werden öfters Grautöne (auch in großen Flächen) eingesetzt. Bei der Gesamtgestaltung nach Feng-Shui-Kriterien muss dann auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass die anderen vier Elemente ebenfalls ausreichend im Raum vorhanden sind. Entweder durch einen entsprechenden Farbton, oder durch Materialien bzw. Formen. Zum Beispiel große Pflanzen (Holz), genügend Tages-Licht und Beleuchtung (Feuer), Parkettboden oder/und Holzmöbel (Erde) und wellige Stores bzw. richtiges Wasser (Wasser).


Heike Schauz gilt als DIE Business Feng Shui Expertin in Deutschland. Die Baden-Badenerin ist Unternehmerin, Autorin und eine der ersten Frauen mit Meistertitel im Maler-Handwerk. Sie schafft Wohlfühlorte nach der von ihr entwickelten apprico®-Methode in Industrie- und Geschäftsgebäuden, Büros, Hotels und Arztpraxen – komplett ohne esoterische Hilfsmittel. Ihr Fachwissen um den bewussten Einsatz von Farben, Formen, Materialien und Licht gibt sie in Vorträgen, Seminaren, ihrer E-Book-Ratgeberreihe und auf ihrem Blog weiter. Mehr Details und zahlreiche Praxisbeispiele unter www.apprico.de.
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Jedes Jahr verschwenden in Deutschland Großverbraucher, Handel und wir Privathaushalte 11 Millionen Tonnen Lebensmittel. Vieles wäre vermeidbar – eine neue Website soll helfen, Lebensmittel besser zu wertschätzen.

Lebensmittelverschwendung ist ein reales Problem: Deutschland hat sich daher dem Ziel der Vereinten Nationen verpflichtet, bis 2030 die Lebensmittelverschwendung pro Kopf auf Einzelhandels- und Verbraucherebene zu halbieren und die entlang der Produktions- und Lieferkette entstehenden Nahrungsmittelverluste einschließlich Nachernte-Verlusten zu verringern.

 Das gelingt nur, wenn alle Betroffenen in allen Bereichen mitmachen – und wenn das gesellschaftliche Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln wieder steigt.

Lebensmittel wertschätzen muss wieder erlernt werden

Utopia arbeitet mit Beiträgen aller Art schon seit fast zehn Jahren gegen Lebensmittelverschwendung an, jetzt bringt auch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zu diesem Thema eine Internet-Plattform auf den Weg.

Die neue Website liefert über 80 konkrete Verbesserungsideen für die gesamte Wertschöpfungskette in den Bereichen Produktion, Handel, Außer-Haus-Verpflegung und Gesellschaft, dabei gibt es Checklisten und Kalkulationstabellen ebenso wie Schulungsmaterial.

Zur Website: lebensmittelwertschaetzen.de

 Ob essbare Landschaften, innovative Produkte oder Initiativen und Organisationen gegen Verschwendung – die vorgestellten Aktivitäten zeigen, wie unterschiedlich man sich dem Thema „Lebensmittel wertschätzen“ widmen kann. Per Regionalfilter lässt sich außerdem herauskriegen, ob in der Nähe Projekte stattfinden, bei denen man mitwirken kann.

Quelle: Utopia.de

 

 

 


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Wenn man Faultiere beobachtet, könnte man auf diese Idee kommen: „Bloß keine Hektik, kein Stress bitte, erstmal gaanz langsam“, das scheint das Lebensmotto der Säugtiere mit dem zotteligen Fell zu sein. Im Leben von Faultieren ist offensichtlich  fast nur „chillen“ und „abhängen“ angesagt. Tagelang hängen die Tiere nahezu regungslos im Geäst von Bäumen herum. Lediglich ab und an greifen sie sich, wie in Zeitlupe, mit ihren langen Armen ein paar Blätter, die sie dann, ebenfalls in Zeitlupe, fressen. Ansonsten schlafen sie und lassen sich durch so gut wie nichts in ihrer vermeintlichen Lethargie stören.

Sogar die Paarung von Faultieren erfolgt hoch oben im Geäst, in der für die Faultiere so typischen Slow-Motion-Lebensweise. Der einzige Grund, warum Faultiere ihren schützenden Baum verlassen, ist übrigens ziemlich trivial: Sie müssen auf die Toilette gehen. Das machen Faultiere etwa alle 1 bis 2 Wochen. Dazu steigen die Tiere ganz gemächlich vom Baum herunter, verrichten ihr Geschäft und vergraben selbiges sorgfältig. Allerdings ist „aufs Klo gehen“ für Faultiere eine sehr beschwerliche und auch sehr gefährliche Tätigkeit. Für ein Faultier gibt es kaum etwas Gefährlicheres als den Gang zum Klo. Faultiere können sich am Boden nämlich lediglich mit einer  Geschwindigkeit von 0,15 Stundenkilometern fortbewegen, da sie nicht auf allen Vieren gehen können, sondern sich am Boden lediglich mit ihren Armen „vorwärtsziehen“ können. Den Faultieren fehlt nämlich im Gegensatz zu anderen Vierbeinern ein kräftiger Trizepsmuskel, mit dem sie ihren Körper hochstemmen können. Dafür ist bei Faultieren der Bizeps, also der Muskel, der sie in ihrer Hängeposition hält, überdimensional entwickelt. Und derart exponiert und derart langsam sind Faultiere dann ein leichtes Opfer für große Raubsäuger, wie etwa den Jaguar. Warum die Faultiere für den Toilettengang ihren schützenden Baum verlassen, hat die Wissenschaft bisher noch nicht herausgefunden.

Aber zurück zum Thema Faulheit: Eigentlich gilt ja: Alles in der Natur hat seinen Sinn! Aber worin liegt der Sinn, faul im Baum zu hängen, statt munter im Geäst rumzuturnen, wie die Affen?

Stopp, sagt da die Wissenschaft: Mit Faulheit  hat die Lebensweise der Faultiere überhaupt nichts zu tun. Faultiere sind nicht faul, sie sind nur langsam. Und das ist ein großer Unterschied! Diese Langsamkeit ist sogar ein regelrechtes Erfolgskonzept: Das Faultier lebt nämlich in einem permanenten Energiesparmodus. Hoch oben in den Baumwipfeln hat das Faultier eine Nische gefunden, die kein anderes Tier nutzen will. Es kann sich dort nämlich von den extrem nährstoffarmen Blättern der Baumkonen ernähren. Blättern, die von allen anderen Tieren, mangels ausreichenden Nährstoffgehalts, als Futterquelle verschmäht werden. Aber um mit dieser nährstoffarmen Kost  zu Recht zu kommen, bedarf es eines  äußerst energiesparenden Verhaltens. Ein Verhalten, das dem Faultier durch seine extrem bewegungsarme Lebensweise aber geradezu auf den Leib geschrieben ist. Zusätzlich verschwenden Faultiere auch keine unnötige Energie, um ihre Körpertemperatur aufrecht zu halten. Ganz untypisch für ein Säugetier, senkt das Faultier seine Körpertemperatur völlig problemlos um bis zu acht Grad, sobald die Umgebung abkühlt. Das heißt, nach einer kühlen Nacht, müssen sich die Faultiere erst mal in die Morgensonne hängen, um wieder auf  „Betriebstemperatur“ zu kommen.

Und ihre Langsamkeit bietet den Faultieren noch einen weiteren, geradezu überlebenswichtigen Vorteil: Durch ihre bewegungsarme Lebensweise, aber auch durch ihr, durch Algenbesatz moosgrün gefärbtes Fell, sind Faultiere bestens getarnt und für Fressfeinde in den Wipfeln der Bäume kaum auszumachen. Allerdings, hoch  oben in der Baumkrone ist auch das langsamste Faultier nicht völlig wehrlos. Ein Faultier kann nämlich durchaus auch anders: Wird ein Faultier attackiert, ist ganz schnell Schluss mit gemütlich. Dann schlägt das vermeintlich langsamste Säugetier der Welt nämlich, ohne lang zu fackeln, blitzschnell mit den langen, scharfen Krallen seiner Vorderbeine zu. Und das kann für einen  Gegner ziemlich schmerzhaft werden. Übrigens: Faultiere haben nicht, wie oft behauptet wird, den längsten Schlaf im Tierreich. Faultiere schlafen zwar in Gefangenschaft stolze 16 Stunden am Tag. Aber Weltrekordler sind sie damit nicht noch lange nicht:  Den Weltrekord hält der Koala. Der australische Beutelbär verpennt nämlich sogar rund 20 Stunden des Tages.


Dr. Mario Ludwig ist Deutschlands Experte für alles Tierische. Keiner vermittelt die wunderbare und mitunter kuriose Welt der Tiere so fundiert und gleichzeitig so humorvoll wie der promovierte Biologe. www.mario-ludwig.de
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64 Prozent der Deutschen nutzen Bonusprogramme, bei denen es lediglich darum geht, möglichst viele Produkte einzukaufen. Zwei Studenten aus Bonn haben dieses System umgedacht: die App „Wertewandel“ vergibt Bonuspunkte an Kunden, die nachhaltige Produkte kaufen

Gesünder, sozialer, besser für Pflanzen, Tiere und überhaupt für die ganze Welt – Gründe, Bio- oder Fairtradeprodukte zu kaufen, gibt es eigentlich schon genug. Die App „Wertewandel“ bietet mit ihrem Bonusprogramm einen neuen Anreiz und belohnt den Kauf von ökologischen Produkten und grünen Dienstleistungen.

Das Prinzip der App ist sehr simpel: Über eine Karte kann das nächste Geschäft, das Produkte der Wertewandel-Marktpartner führt, gefunden werden. Nach dem Einkauf muss nur noch der Kassenbon abfotografiert werden und dem Kunden werden seine Bonuspunkte gutgeschrieben

Aber was macht man nun mit diesen Punkten? Wie auch bei anderen Bonusprogrammen können diese in Form einer Prämie oder eines Einkaufgutscheins bei den Partnerunternehmen eingelöst werden. Und wer schon immer einmal etwas bewegen wollte, aber nicht genau wusste wie: Mit einem einzigen Klick können die Bonuspunkte, in Form einer Geldspende, an gemeinnützige Projekte übermittelt werden.
Zuletzt konnten außerdem acht weitere Handelsketten, unter anderem Denn's Biomarkt, Basic, Rossmann und Real als Partner aufgenommen werden. Damit gibt es deutschlandweit schon über 5.000 Geschäfte und Marken, die an dem nachhaltigen Bonusprogramm teilnehmen. Wertewandel arbeitet zudem mit über 50 Online-Shops zusammen. Das heißt: man kann auch beim Onlineshopping fleißig Punkte sammeln und einlösen.
 
Die App „Wertewandel“ ist kostenlos erhältlich, für Android im Google Play Store und für iOS im App Store.

Text: Xenia von Polier/Karina Nasaeva
Quelle: Enorm Magazin


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Nicht nur kräftige Rot-Töne gehören im Feng Shui zum Element FEUER, sondern auch ein Farbton wie No. 909 der apprico Colours „Cherry Blossom“.  Die Kirschblüte steht für Schönheit – in jeder Beziehung.

Dieser Ton besitzt  mehr Grauanteile als zum Beispiel „Jebel´s Rose“  Er ist in seiner Wirkung auch sehr kraftvoll. Das sollten Sie bei der Gestaltung berücksichtigen.

Da Farbtöne nach Feng-Shui-Aspekten unter anderem auch nach den Geburtsdaten ausgesucht werden, kommt es eher selten vor, dass dieser Farb-Ton in allgemeinen Räumen wie Wohn- oder Esszimmer für alle sich darin befindlichen Personen passen. Deshalb würde ich abraten diesen Farbton einfach flächig auf alle Wände aufzubringen. In diesen Räumen bietet sich dieser Farbton als Akzentfarbton an. Er harmoniert auch wunderbar mit Erd-Farbtönen, zum Beispiel White Rose oder Chalk White.

Im Schlaf- oder Kinderzimmer würde ich diesen Farbton ebenfalls nicht vollflächig verwenden, da die Wenigsten wegen der aktiven und dynamischen Energiequalität des Elementes Feuer Ruhe und Entspannung finden können.

In einem Einzel-Büro oder Home-Office kann durchaus die entsprechende Person mit diesem Farbton (nur eine Wand oder einen Teil der Wand) energetisch gestärkt werden.


Heike Schauz gilt als DIE Business Feng Shui Expertin in Deutschland. Die Baden-Badenerin ist Unternehmerin, Autorin und eine der ersten Frauen mit Meistertitel im Maler-Handwerk. Sie schafft Wohlfühlorte nach der von ihr entwickelten apprico®-Methode in Industrie- und Geschäftsgebäuden, Büros, Hotels und Arztpraxen – komplett ohne esoterische Hilfsmittel. Ihr Fachwissen um den bewussten Einsatz von Farben, Formen, Materialien und Licht gibt sie in Vorträgen, Seminaren, ihrer E-Book-Ratgeberreihe und auf ihrem Blog weiter. Mehr Details und zahlreiche Praxisbeispiele unter www.apprico.de.
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