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PULAU DEWATA – Insel der Götter – nennen die Balinesen ihr Land. Umgeben vom Blau des indischen Ozeans ist auch der Meerestempel Pura Tanah Lot, eines der schönsten Hindu-Heiligtümer auf einem Felsen vor der Küste im Südwesten der Insel.

Das Blau des Ozeans vor Bali bildet den Farbton No. 118 Balinesian Side der apprico Colours. Nach den Prinzipien des Feng Shui gehört dieser Ton zum Element Wasser. Wie man deutlich sehen kann ist der Anteil an Gelb relativ hoch. Das bedeutet,  Balinesian Side ist einer der Farbtöne, die den Übergang zwischen Wasser und Holz markieren. Man könnte auch von einem blaustichigen Türkis-Ton sprechen.

Eine Gestaltung mit diesem Farbton optimiert dementsprechend auch besonders Wasser und Holz im Raumkonzept. Das ist einer der Gründe warum es wichtig ist, seine eigenen unterstützenden Farbtöne zu kennen.

Balinesian Side wirkt in Verbindung mit Erd-Tönen wie Camel´s KissChampagneGlacier Gravel oder einem Holz-Parkett  sehr edel. Zudem wird so die Kraft, die dieser „Wasser“-Farbton entfaltet etwas abgeleitet.


Heike Schauz gilt als DIE Business Feng Shui Expertin in Deutschland. Die Baden-Badenerin ist Unternehmerin, Autorin und eine der ersten Frauen mit Meistertitel im Maler-Handwerk. Sie schafft Wohlfühlorte nach der von ihr entwickelten apprico®-Methode in Industrie- und Geschäftsgebäuden, Büros, Hotels und Arztpraxen – komplett ohne esoterische Hilfsmittel. Ihr Fachwissen um den bewussten Einsatz von Farben, Formen, Materialien und Licht gibt sie in Vorträgen, Seminaren, ihrer E-Book-Ratgeberreihe und auf ihrem Blog weiter. Mehr Details und zahlreiche Praxisbeispiele unter www.apprico.de.
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So manche Kombinationen sind einfach unschlagbar gut und lassen sich nicht steigern! Dazu gehören beispielsweise Stilton mit Portwein, Gänseleber mit Süßwein oder Erdbeeren mit Rosé! Julia Roberts und Richard Gere haben es ja in „Pretty Woman“ vorgemacht – die perfekte Verführung!


Gerade war ich ein paar Tage im Spanien, und richtig genial war es, die dortigen Rosados zu genießen. Während ich normalerweise Wein erst nach dem Sonnenuntergang vorziehe, gestehe ich, dass dort ein Glas Roséwein schon zum Mittagessen gut mundete. Vom Sonnenuntergang auf der Terrasse mit Blick aufs Meer und dem Glas Wein mit dem rosa schimmernden Wein in der Hand ganz zu schweigen…


Sensationell gut ist gerade der 2012er Rosat (lustigerweise in der katalanischen Schreibweise) Selecció von Jané Ventura aus dem Penedès. Er leuchtet in kräftigem Himbeerrot (die Spanier lieben kräftig farbene Rosé) und zeigt einen sehr feinen und fruchtigen Duft, wie an rote Beeren, Mandarinen und Blüten erinnernd. Am Gaumen wirkt er leichtgewichtig und er behält sein wunderbar beeriges Aroma. Die Cuvée wurde aus 10 verschiedenen Weinbergen selektioniert, daher auch der Name „Selecció 10 Vinyes“. Auch die Aufmachung der Flasche empfinde ich als sehr gelungen, so ziert eine hübsche Zeichnung von der Region Penedès das Etikett.


Obwohl in der Familie Jané Ventura Weinbau schon rund 100 Jahre betrieben wird, haben sie sich erst 1985 entschlossen, ihre Weine selber auf Flaschen abzufüllen. Die Nord- Ost –Ecke Spaniens ist vor allem für ihre exzellenten Cava und Weißweine berühmt. Während man sich früher unter Spanien nur kraftvolle Rotweine vorstellte, haben die Winzer aus dem Penedès gezeigt, dass sie auch ganz anders können. Ich bin auch der Meinung, dass diesen Sommer die spanischen Weiß – und Roséweine zum Trendsetter werden. Allerdings muss dazu auch gesagt sein, dass sich die Familie Jané Ventura mit ihrem Weingut im Süden von Katalonien befindet. Dementsprechend haben sie auch tolle Rotweine im Sortiment.


Natalie Lumpp ist Deutschlands führende Weinexpertin und Verfasserin zahlreicher Bücher über den Wein. Unter dem Motto Wein erleben bietet die aus vielen Medien bekannte Sommelière Weinevents, Weinseminare, Weinproben bis hin zu Weinreisen an. www.natalie-lumpp.de
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Das Karlsruher Start-up e-volo feierte vom 05.-08.04.2017 auf Europas größter Messe der Allgemeinen Luftfahrt AERO in Friedrichshafen die Weltpremiere des ersten Serienmodells eines manntragenden Multicopters. Nach einer Entwicklungszeit von sechs Jahren präsentierte e-volo dort den Volocopter 2X, ein serienfähiges, senkrechtstartendes Fluggerät (VTOL) mit reinem Elektroantrieb für 2 Passagiere. Der Volocopter zeichnet sich besonders durch seine hohe Ausfallsicherheit, sein emissionsfreies Fliegen und seine geringe Lärmentwicklung aus. 

Der Volocopter 2X ist die konsequente Weiterentwicklung des Prototyps VC200 in Richtung Alltagseinsatz. Sein Batterie-Wechselsystem ermöglicht den zügigen Austausch und macht ihn in nur wenigen Minuten wieder einsatzbereit. Das Design des Volocopters ist geprägt durch eine Rotorebene und eine Kanzel, in der 2 Erwachsene komfortabel Platz nehmen können.

Das Lufttaxi ist für die Zulassung als Ultraleichtfluggerät entwickelt und soll in der neu zu schaffenden deutschen UL-Kategorie „Multicopter“ im Jahr 2018 seine Musterzulassung erhalten. Mit einer Sportpilotenlizenz (SPL) für Multicopter wird jedermann den Volocopter 2X fliegen dürfen, und dies dank seiner automatischen Höhen- und Lageregelung sehr einfach und sehr sicher.

Mit Erteilung der Musterzulassung beginnt die Serienproduktion des Volocopter 2X für den deutschen Luftsport-Markt. Bis dahin sollen mehrere Vorserienmodelle für Testflüge und Vorführungen eingesetzt werden.

Der Volocopter 2X wurde nicht nur für den Einsatz als Luftsportgerät entwickelt, sondern er dient auch als Demonstrator für zukünftige urbane Mobilitätssysteme. Schon im Jahr 2018 können die ersten Exemplare mit Sondergenehmigung als Lufttaxi bei Pilotprojekten eingesetzt werden. Dabei erlaubt die Technik auch ferngesteuerte und sogar autonome Flüge. Bei e-volo geht man davon aus, dass bei den ersten Flugtaxi-Pilotprojekten aufgrund der aktuell geltenden Regularien die Volocopter 2X noch von Piloten gesteuert werden. Ferngesteuerte oder autonome Taxiflüge können bei Bedarf zunächst auch unbemannt durchgeführt werden.

Für die Zukunft strebt e-volo eine kommerzielle Zulassung der Volocopter an, welche Taxiflüge mit gewerblichem Personentransport ermöglicht. Die Entwicklung eines 4-Sitzer Volocopters mit internationaler Zulassung (EASA/FAA) ist einer der nächsten geplanten Schritte in der Firmenentwicklung von e-volo.

Quelle: Eine Pressemitteilung der e-volo GmbH


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"Worte sind die mächtigste Droge, welche die Menschheit benutzt!"
(Joseph Rudyard Kipling, 1865–1936)

Bei einer Laufexpedition wie in Australien durchlebte ich ständig Hoch und Tiefs. Muskelprobleme, Magenbeschwerden, mentale Krisen – der ganze Körper wird bei solch einem Rennen extrem beansprucht. Die Kunst bestand darin, in Krisensituationen weiterzulaufen und nicht aufzugeben. Wie ging das? Ich begann beispielsweise ganz automatisch Selbstgespräche zu führen. „Das ist ein toller Lauf in einer atemberaubenden Landschaft. Ich bin echt froh, dass ich hier sein darf.“ So und so ähnlich lief das bei mir ab. Vor allem sprach ich mir immer wieder folgenden Satz vor: „Ich schaffe es. Ich schaffe es. Ich schaffe es. Ich schaffe es.“ Wieder und immer wieder.

In der Fachsprache wird dies als Affirmation oder Selbstbeeinflussung bezeichnet. Das lateinische Wort „affirmare“ bedeutet bestärken, bejahen, behaupten, bestätigen. Wenn wir Affirmationen verwenden, behaupten wir etwas, das wir erst später durch die entsprechende Erfahrung bestätigt bekommen. Affirmationen lenken den Fokus auf erwünschte Ergebnisse. Diese mentale Technik ist so einfach, dass es dir vielleicht schwerfällt, zu glauben, damit grundlegende Veränderungen herbeizuführen. Wenn du eine Affirmation verwendest, entscheidest du dich für eine Aussage, die das, was du erreichen willst, zum Ausdruck bringt.

Worte sind hörbare Gedanken. Deine Worte geben deinen Gedanken einen Körper. Sie können eine ungemein große Wirkung entfalten, wenn du sie richtig nutzt.

Sobald deine Selbstgespräche mit deinem Ziel überein stimmen, ist nichts unmöglich.
Diese mentale Technik funktioniert, indem du deine schriftlich fixierte Zielformulierung in eine Formel „kleidest“ und dir diese Formel täglich immer wieder unzählige Male laut, intensiv und mit genügend Überzeugungskraft vorsagst und damit deinem Unterbewusstsein die notwendigen Befehle gibst, um dein Ziel zu erreichen.

Für mein Ziel „Der beste Redner zu werden, der ich sein kann“ formulierte ich mir die folgende Affirmation: „Ich werde als Vortragsredner jeden Tag immer stärker und stärker.“ Jeden Tag nahm ich mir fünf Minuten Zeit und sagte mir diesen Satz immer wieder laut vor. Das war zugegebenermaßen zu Beginn etwas befremdlich, doch nach ein paar Mal hatte ich mich daran gewöhnt.

Sobald deine Ohren die Worte dieser Formel aufnehmen, gelangen sie auch in dein Unterbewusstsein und beginnen dort zu wirken, das bedeutet dein Denken und dein Verhalten zu beeinflussen. Ein ganz wesentlicher Aspekt, den es dabei zu beachten gilt: Du kannst dein Unterbewusstsein nicht „be-denken“, sondern du musst es „be-sprechen“. Eine Affirmation kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie gesprochen wird. Denn das gesprochene Wort hat eine wesentlich stärkere Wirkung auf das Unterbewusstsein als ein Gedanke.

Affirmationen sind als Hilfe gedacht, um dich schnell in eine positive Stimmung zu bringen. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn du erwartest, dass durch die regelmäßige Anwendung von Affirmationen grundlegende Probleme verschwinden, ist das naiv und gefährlich. 

Mein Impuls
Worte sind hörbare Gedanken. Deine Worte können eine ungemein große Wirkung entfalten, wenn du sie richtig nutzt. Sag dir deshalb etwas lange genug, laut genug, oft genug, intensiv genug und mit genügend Überzeugungskraft, und du wirst daran glauben.

Nimm dir jeden Tag etwa fünf Minuten Zeit und suche einen Ort auf, an dem du nicht gestört wirst. Wiederhole dann die von dir gewählte Wortfolge ununterbrochen fünf Minuten lang, und zwar so, dass dir zwischen den einzelnen Wiederholungen keine Zeit bleibt, an etwas anderes als an dein Ziel zu denken. Sprich dabei deine Zielformel laut und deutlich. Lass während dieser Zeit keine anderen Gedanken zu. Für diese fünf Minuten sollte deine volle Aufmerksamkeit auf dieser Formel liegen.

Du wirst danach feststellen, dass die Wiederholung der Formel dein gesamtes Bewusstsein ausfüllt. Der alles entscheidende Aspekt an dieser Übung ist die Tatsache, dass du in diesen fünf Minuten keine andere als die dein Ziel betreffende geistige Ursache gesetzt hast. Besonders wirksam ist diese Methode kurz vor dem Einschlafen und nach dem Aufwachen (bevor du aufstehst!). Denn zu diesen Zeiten ist dein Unterbewusstsein besonders aufnahmefähig und du kannst ihm leicht dein Ziel eingeben.


Norman Bücher ist ein deutscher Extremsportler. Er mit 22 Jahren fand er zum Laufsport; bereits ein Jahr später lief er die 100 Kilometer von Biel. Seitdem nahm er an mehr als 100 Marathon- und Ultramarathonläufen teil. Über seine extremen Abenteuer schrieb er mehrere Bücher und hält Vorträge. www.norman-buecher.de
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Achtsamkeit ist mehr als nur ein Modewort – sie hilft, unseren Alltag zu entschleunigen und Stress zu reduzieren. Utopia zeigt, was hinter dem Konzept steckt, wie es unsere Lebensqualität verbessert und wie du achtsamer leben kannst.Im Alltag hetzen wir meist von einer Situation zur nächsten, denken beim Frühstück daran, was in der Arbeit ansteht und in der Arbeit planen wir, was am Abend noch erledigt werden muss. Wenn wir ehrlich sind, sind wir selten mit unseren Gedanken tatsächlich im Hier und Jetzt. Das verursacht Stress, der sich negativ auf unsere Gesundheit auswirkt. Im Extremfall kann das zu Burnout, Depressionen, Angstzuständen oder Panikattacken führen. Die Achtsamkeitsmeditation soll ein Weg sein, diesem Stress zu begegnen, um ausgeglichener, entspannter und gesünder zu leben.

Innehalten

Innezuhalten bietet sich zwischen den verschiedenen Abschnitten unseres Tages an, um kurz zur Ruhe zu kommen. Nimm dir deshalb zwischendurch immer mal wieder eine Minute Zeit dafür.Setze oder stelle dich bequem hin und beobachte deinen Atem ein paar Atemzüge lang. Wende dich dann deinem Körper zu – wo spürst du ihn? Wende dich schließlich deinen Gefühlen zu: Wie fühlst du dich gerade?Beobachte nur, bewerte nicht.

Bewusst gehen
Gehen ist eine so automatisierte Bewegung, dass wir sie kaum bewusst wahrnehmen. Bei der Gehmeditation geht es nun genau darum.Konzentriere dich auf dem Weg zur U-Bahn oder beim nächsten Spaziergang auf dein Gehen. Nimm wahr, wann deine Füße den Boden berühren, welche Muskeln sich an- und entspannen. Beobachte dein Tempo: Wirst du langsamer oder schneller?Auf diese Weise manövrierst du dich bewusst ins Hier und Jetzt und verschaffst deinen Sorgen eine Pause – das wirkt entspannend.

Bewusst atmen
Nimm dir für diese Übung etwa 10 bis 20 Minuten Zeit. Setze dich aufrecht, aber entspannt hin, schließe deine Augen. Konzentriere dich auf deinen Atem: Beobachte ihn, ohne ihn zu kontrollieren oder zu verändern. Nimm wahr, wo er am deutlichsten zu spüren ist, wie er sich beim Ausströmen aus deinen Nasenlöchern anfühlt. Achte auf das Auf und Ab deines Brustkorbs.Sobald du merkst, dass deine Gedanken abschweifen, lass sie ziehen und kehre wieder zur Beobachtung deines Atems zurück.Versuche dabei nicht zu bewerten, beobachte nur.

Achtsam essen
Essen ist genauso wie Gehen ein automatisierter Vorgang – und genau deswegen perfekt dafür geeignet, sich in Achtsamkeit zu üben. Denn oft schlingen wir unsere Mahlzeiten schnell herunter, ohne wirklich wertzuschätzen, was auf unserem Teller liegt.Höre beim achtsamen Essen schon vor der Mahlzeit in dich hinein: Spürst du Hunger oder Appetit? Wie ist deine Stimmung? Betrachte dann dein Essen: Wie sieht es aus? Aus was setzt es sich zusammen? Nimm den Geruch deines Essens wahr. Nimm wahr, wie du es zum Mund führst, wie es sich im Mund anfühlt, wie es schmeckt. Kaue bewusst und langsam

Dankbar sein
Diese Achtsamkeitsübung eignet sich besonders für die Zeit kurz vor dem Schlafengehen.Gehe deinen Tag in Gedanken durch: Überlege, was dich bewegt hat und für welche Erlebnisse, Menschen und Dinge du heute Dankbarkeit verspürst. Konzentriere deine Wahrnehmung dann für jeweils mindestens 20 Sekunden auf die Sachen, für die du dankbar bist. Das entspannt und erhöht künftig deine Achtsamkeit für die vielen schönen Dinge, die dir im Alltag begegnen
Quelle: Utopia 


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