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Anna Gedda, Sustainability Chefin bei H&M, glaubt, dass nachhaltig auch günstig sein kann.

Anna Gedda, 38, wurde in Nordschweden geboren, studierte Politik und Wirtschaft und arbeitete zunächst bei den UN und im schwedischen Finanzministerium. 2008 begann sie bei H&M. Heute leitet sie die Nachhaltigkeitsabteilung und ist Vorstandsmitglied von H&M. Sie gründete das Bündnis ACT, in dem sich Modekonzerne für bessere Produktionsbedingungen einsetzen.

Gegründet mit dem Ziel, Mode für alle zu  machen, und das zu niedrigen Preisen, stieg der schwedische Konzern H&M zum mächtigen Player der Branche auf. Mehr als 22 Milliarden Euro Umsatz im Jahr: Wie steht es da wirklich um die Nachhaltigkeit? Anna Gedda, seit 2015 Head of Sustainability, über den schwierigen, aber notwendigen Prozess der Veränderung.

Bei H&M gibt es T-Shirts, die fünf Euro kosten - können Sie erklären, wie so ein Preis mit fairen Arbeitsbedingungen und nachhaltigen Rohstoffen vereinbart ist?

Leider glauben Kunden oft, dass etwas, das billig ist, nicht nachhaltig sein kann. Wir versuchen, nachhaltige Produkte zu günstigen Preisen anzubieten. Die Kleidung ist nicht deshalb erschwinglich, weil sie weniger nachhaltig ist, sondern weil wir unsere eigenen Designteams haben. Wir haben keine Zwischenhändler, sondern verkaufen in unseren eigenen Stores, und wir transportieren alles mit dem Schiff oder dem Zug. Wahrscheinlich müssen die Textilien teurer sein, damit der Glaube an Nachhaltigkeit gestärkt wird.

Warum bietet ein so umsatzstarkes Unternehmen wie H&M nicht ausschließlich Produkte aus Biobaumwolle an?

Weil nicht genug organische Baumwolle angebaut wird, und damit gibt es zu wenig Lieferanten. Wir haben gemeinsam mit anderen Marken die Gruppe The Organic Cotton Accelerator gegründet, die erforscht, wie die Produktion von Biobaumwolle zu beschleunigen und zu steigern ist. Momentan gibt es zum Beispiel einfach zu viele Zwischenhändler, was dann auch dazu führt, dass die Rückverfolgung schwierig ist. Aber wir haben das Ziel gesetzt, bis 2020 dafür zu sorge, dass unsere Baumwollprodukte zu 100% nachhaltig sind.

Wie machen Sie sich ein Bild von den Arbeitsbedingungen in den Textilfabriken, die für H&M produzieren?

In jedem Land, in dem wir Produktionsstätten haben, ist ein Team aus meiner Abteilung vor Ort. In Bangladesh etwa sind es 35 Leute. So sind wir in direktem Kontakt mit den Lieferanten, den Gewerkschaften, den Regierungen, statt Tausende Meilen entfernt in Stockholm auszuknobeln, was wir handeln.

Und trotzdem gibt es katastrophale Arbeitsbedingungen und schwere Unfälle, man denke nur an Rana Plaza, auch wenn H&M dort nicht produziert hat.

Das Problem ist, dass wir die Fabriken nicht kontrollieren, weil sie nicht uns gehören, wir lassen dort produzieren,, eben so wie andere Modemarken. Also müssen wir uns mit diesen zusammentun. Nur im Kollektiv kann man Forderungen stellen hinsichtlich der Löhne und der Sicherheit. Mittlerweile übernehmen wir als Käufer der Produkte teilweise direkt die Lohnzahlung an die Arbeitern statt lange mit den Lieferanten zu verhandeln.

Warum bekommen dann trotzdem nur 60% der Arbeiter den Mindestlohn?

Deswegen haben wir das Projekt Fair Living Wage ins Leben gerufen. Wir zum Beispiel reden mit Lieferanten über Preise, bei denen der Lohn bereits herausgerechnet wurde. Wenn der Lieferant den Preis senkt, dann auf seine eigenen Kosten.

Wäre es nicht einfacher zu sagen, wir bauen die Fabriken selbst und bezahlen die Arbeiter fair?

So funktioniert die Modeindustrie nicht. Wir kaufen ja auch keine eigenen Schiffe, um unsere Ware zu transportieren. Jede Marke arbeitet mit Lieferanten, und von diesen bekommt sie die Rohmaterialien. Wir wollen den Produktionskreislauf im Prinzip ja nicht durchbrechen, aber eben mit guten Lieferanten zusammenarbeiten. Das ist wichtig, damit sich die Industrie in diesen Ländern weiterentwickeln kann. In Bangladesh gibt es immer mehr hochqualifizierte Leute, die in den USA studiert haben und nun Fabriken im eigenen Land bauen. Nach neuen Standards. Es ist wichtig, dass wir sie dabei unterstützen.

Sie haben zwei Kinder. Wie erziehen Sie sie ökologisch bewusst?

Es ist andersherum: Sie erziehen uns. Mein kleiner Sohn saß letztens im Auto und fragte meinen Mann: "Papa, warum zerstörst du unseren Planeten? Warum fährst du kein Elektroauto?" Sie hatten gerade in der Schule den Klimawandel durchgenommen. Diese Kinder werden in 10 Jahren unsere Kunden sein. Gerade in Sachen Nachhaltigkeit werden sie wesentliche gebildeter sein und das auch von den Unternehmen einfordern.

Quelle: Vogue Business
Text: Marie Hein

 

 


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Anna und Karina tragen das, was andere aussortiert haben. Auf ihrem Modeblog Found on the Street dokumentieren sie das Ganze.

Auf einem Bild posiert Karina in einer silbernen Satinbluse vor dem Spiegel, auf einem anderen sitzt Anna in einer 1980er-Jahre-Trainingsjacke auf Treppenstufen, eine Nahaufnahme zeigt ein Paar weinrote Samtsneaker. Auf den ersten Blick sieht der Instagramaccount von Karina Papp und Anna Vladi, 29, aus Berlin aus, wie der von vielen anderen Modeblogger*innen. Die beiden posieren gekonnt, das Ganze wirkt durchdacht, die Kleidung sitzt. Doch im Gegensatz zu den großen Influencer*innen, die auf jedem Foto ein bis fünf bekannte Markennamen verlinken, stehen neben den Posts von Anna und Karina nur Sätze wie „Dieser Pullover hat auf Anna irgendwo in Neukölln gewartet“ oder „Diese Jacke haben wir in Athen entdeckt“.

 

Seit vergangenem Herbst ist ihr Account Found on the Street online. Alle Klamotten, die die beiden auf ihren Fotos tragen, haben sie irgendwann auf der Straße gefunden. Anna und Karina kennen sich bereits seit 13 Jahren. Sie haben in ihrem Heimatland Russland zusammen Publizistik in St. Petersburg studiert. Beide wohnen seit über fünf Jahren in Berlin und arbeiten freiberuflich als Journalistinnen und Übersetzerinnen.

Wie kam es dazu, dass sie die Kleidung anziehen, die andere aussortieren? Steckt dahinter ein ganzer Lebensstil und kaufen die beiden wirklich nichts mehr neu?

Wo kommt die Kleidung her, die ihr heute anhabt?
Anna: Witzig, dass du das fragst, ich habe tatsächlich nur Sachen an, die ich auf der Straße gefunden habe, außer meiner Unterhose: ein Oberteil aus Griechenland, eine Hose aus Neukölln und meine blauen Socken habe ich in Kopenhagen auf der Straße gefunden.

Karina: Ich trage eine Bluse, die mir Freund*innen geschenkt haben und eine Jacke, die ich in Athen gefunden habe. Anna und ich waren dort zusammen und haben nicht erwartet, dass wir auf der Straße überhaupt etwas sehen würden. In Berlin ist das ja sehr einfach.

Auf euren Fotos seid ihr auf jeden Fall immer stylisch gekleidet, kaum zu glauben, dass ihr nur Kleidung anzieht, die ihr auf der Straße gefunden habt. Wie kam es dazu, dass ihr das Projekt gestartet habt?

Karina: Ich benutze Instagram schon länger und sehe immer wieder, dass Leute Bilder von sich hochladen und dabei die Marken taggen, von denen ihre Klamotten sind. Ich fand es irgendwie lustig, denn eigentlich ist alles, was ich anhabe, fast nie von einer Marke. Anna und ich sammeln schon länger Klamotten von der Straße. Irgendwann haben wir gemerkt, dass wir beide so tolle Sachen finden und es schön wäre, das mit anderen Leuten zu teilen. Mit dem Account können wir zeigen, dass du nicht jeden Monat zu H&M gehen und ein neues T-Shirt kaufen musst, sondern dass es eigentlich schon alles auf der Straße gibt. Man muss es nur mitnehmen. Im August haben wir angefangen, ein paar Fotos von uns in den Klamotten zu machen und online zu stellen.

Also habt ihr schon vor dem Start des Blogs keine neue Kleidung mehr gekauft?
Anna: Ja, genau. Bei mir kam das mit meinem Umzug nach Deutschland. Als ich 2009 aus Russland hierher gezogen bin, war ich erst mal total fasziniert von H&M und Co. und habe dort eingekauft. Aber dann habe ich gemerkt, dass jede*r dasselbe anhat und mir das nichts gibt. Seitdem habe ich entweder Klamotten an, die ich secondhand kaufe oder auf der Straße finde.

Man würde echt nicht glauben, was die Leute alles aussortieren.“ – Karina

Wie hat sich euer Blick auf die Welt verändert, dadurch dass ihr nach aussortierten Klamotten guckt?
Karina: Ich kann nicht mehr wirklich sagen, dass ich danach suche, die Klamotten springen mich eher an, sie sind einfach da. Erst letztens bin ich sonntags mit meinem Freund von Kreuzberg nach Neukölln gelaufen und am Ende hatten wir schon wieder so viel Zeug zusammen. Jeans, super viele Bücher, alles war zu verschenken, zum Mitnehmen. Man würde echt nicht glauben, was die Leute alles aussortieren. Auch ganz viele Designerklamotten. Wir hatten ein paar Teile, die hätte man locker für mehrere hundert Euro verkaufen können.

Anna: Bei mir ist es ähnlich. Ich suche nie nach Kleidung, ich versuche sehr minimalistisch zu leben. Ich habe echt schon viel. Aber ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad von Neukölln nach Charlottenburg und sehe dabei so viele Boxen. Dann sage ich mir auch, jetzt schaue ich nicht noch mal in diese Box rein und sehe dann aber, dass ein Glitzerkleid rausguckt und bleibe doch stehen. Wenn man einmal anfängt, dann sieht man einfach, wie viel auf der Straße steht.

„Ist das nicht eklig?“ Wie seht ihr das?
Anna: Ich hatte Situationen, wo die Stücke tatsächlich im Regen stehen gelassen wurden, aber da sage ich mir dann, auch das sind Kleidungsstücke, die einfach nur nass geworden sind. Ich packe die Kleidung in Plastiktüten, wasche meine Hände danach, reinige die Klamotten anständig in der Waschmaschine. Und wir reden ja nicht über Unterwäsche.

Karina: Ich finde übrigens auch, dass in Bezug auf dieses Thema wichtig ist, welche Wörter man benutzt. Wenn man sagt, dass man etwas auf der Straße gefunden hat, denken die Menschen, dass es sich um Müll handelt. Deshalb schreiben wir in unseren Posts gern „Given by the streets of Berlin“ oder „Given by the streets of Athen as a present“ oder „es wurde dort stehengelassen, damit man es mitnimmt“. Viele Leute unterscheiden nicht wirklich zwischen Müll und weitergeben, aber wenn man die richtigen Wörter benutzt, dann ist es einfach nur etwas, das jemand weitergereicht hat.

Denkt ihr denn darüber nach, welche Geschichten diese Klamotten erzählen und wo sie schon getragen wurden?
Karina: Ich würde mir wünschen, dass jedes Kleidungsstück mit einem Stück Papier käme, auf dem stünde: Mir ist das und das passiert.

Anna: Ja, aber manchmal kann man das auch so herauslesen. Manchen Boxen erzählen eine traurige Geschichte. Manchmal ist es sehr offensichtlich, dass jemand gestorben ist. Ich habe schon Boxen mit Klamotten aus der DDR gefunden, alle in derselben Größe, alle in demselben Stil. Dann stelle ich mir vor, dass von jemandem die Großmutter gestorben ist. Am Anfang hatte ich dabei ein etwas merkwürdiges Gefühl, die Kleidung zu tragen, denn in der russischen Kultur ist es eigenartig, die Klamotten von jemandem anzuziehen, der gestorben ist. Aber irgendwann habe ich angefangen, mich davon zu lösen und mir vorzustellen, was für verrückte Jahre oder Augenblicke diese Großmutter in dem Pullover erlebt hat.

Wir mögen die Kleidung, die Geschichten erzählt, lieber als neue Stücke.“ – Karina

Was erzählt euch die Tatsache, dass es so viel zum Mitnehmen gibt, über unsere Gesellschaft?
Anna: Es ist ziemlich offensichtlich: Überkonsum. Es wird einfach auch viel zu viel produziert, zu viel ver- und gekauft.

Karina: Das macht mir Angst. Es ist eben nur dieser Gedanke, der die Leute antreibt, etwas komplett Neues zu besitzen, das direkt aus der Fabrik kommt. Wir mögen die Kleidung, die Geschichten erzählt, lieber als neue Stücke. Seien wir ehrlich, die Leute werden das weiterhin machen, wir werden nichts im großen Maßstab ändern. Aber für uns selbst es fühlt sich falsch an, für etwas zu zahlen, das es schon gibt und Teil dieser großen Maschinerie zu sein.

Welche Reaktionen erlebt ihr selbst darauf, wenn ihr Leuten erzählt, woher ihr eure Kleidung habt?
Karina: Ich werde häufiger danach gefragt, woher ich mein Outfit habe. Dann sage ich, dass ich es auf der Straße gefunden habe und viele sind dann erst mal schockiert. Viele Berliner*innen akzeptieren das relativ schnell, aber für Leute aus Russland zum Beispiel ist es ein totaler Schock. Aber dann erklärt man, dass ganz viel zum Mitnehmen auf der Straße steht, das eigentlich noch total gut ist und dann verstehen sie, dass das eine Art ist zu leben.

Anna: Wenn du in Russland etwas von der Straße mitnimmst, dann heißt es, dass du kein Geld hast, dass du arm bist. Aber das ist ja bei uns definitiv nicht der Fall. Für mich war ja der Grund, das zu machen nie, dass ich kein Geld hatte. Ich hatte immer genügend Geld für Klamotten. Aber irgendwann hatte ich eben auch zu viel Zeug und habe angefangen, das zu tauschen, zu verschenken oder auf die Straße stellen und dafür etwas anderes mitzunehmen. Es ging darum, dass ich mein Geld eigentlich nicht für Klamotten ausgeben muss, sondern es eben in etwas anderes investieren kann.

Karina: Ja, mittlerweile finde ich es schon irgendwie lächerlich 100 Euro für ein einziges Paar Hosen auszugeben. Das ist eine bewusste Entscheidung dagegen.

Ich treffe dadurch auch kaum jemanden, der dasselbe anhat wie ich.“ – Anna

Lebt ihr so, weil ihr Geld sparen wollt oder geht’s euch um die Nachhaltigkeit.
Karina: Definitiv um die Nachhaltigkeit. Das, was wir machen, ist Konsum, aber ohne zu konsumieren.

Anna: Und ich muss sagen, dass die Qualität bei den älteren Klamotten deutlich besser ist als von heutigen Klamotten. Kleidung aus den 60ern, egal ob Jeans oder Baumwolle, ist sehr lange haltbar. Als ich das letzte Mal etwas von H&M gekauft habe, hat das so schnell Farbe und Form verloren und Löcher bekommen. Es ist eben so gedacht, dass man es notfalls wegschmeißt und neu kauft.

Gibt es etwas zum Anziehen, das ihr trotzdem noch neu kauft?
Karina: Natürlich gibt es noch Teile, die wir einfach kaufen müssen oder wo wir uns dazu entschließen, sie doch lieber zu kaufen, wie etwa Unterwäsche. Für mich ist es auch relativ schwierig, Schuhe in meiner Größe von 39/40 zu finden.

 Quelle/Text: Milena Zwerenz ze.tt  


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64 Prozent der Deutschen nutzen Bonusprogramme, bei denen es lediglich darum geht, möglichst viele Produkte einzukaufen. Zwei Studenten aus Bonn haben dieses System umgedacht: die App „Wertewandel“ vergibt Bonuspunkte an Kunden, die nachhaltige Produkte kaufen

Gesünder, sozialer, besser für Pflanzen, Tiere und überhaupt für die ganze Welt – Gründe, Bio- oder Fairtradeprodukte zu kaufen, gibt es eigentlich schon genug. Die App „Wertewandel“ bietet mit ihrem Bonusprogramm einen neuen Anreiz und belohnt den Kauf von ökologischen Produkten und grünen Dienstleistungen.

Das Prinzip der App ist sehr simpel: Über eine Karte kann das nächste Geschäft, das Produkte der Wertewandel-Marktpartner führt, gefunden werden. Nach dem Einkauf muss nur noch der Kassenbon abfotografiert werden und dem Kunden werden seine Bonuspunkte gutgeschrieben

Aber was macht man nun mit diesen Punkten? Wie auch bei anderen Bonusprogrammen können diese in Form einer Prämie oder eines Einkaufgutscheins bei den Partnerunternehmen eingelöst werden. Und wer schon immer einmal etwas bewegen wollte, aber nicht genau wusste wie: Mit einem einzigen Klick können die Bonuspunkte, in Form einer Geldspende, an gemeinnützige Projekte übermittelt werden.
Zuletzt konnten außerdem acht weitere Handelsketten, unter anderem Denn's Biomarkt, Basic, Rossmann und Real als Partner aufgenommen werden. Damit gibt es deutschlandweit schon über 5.000 Geschäfte und Marken, die an dem nachhaltigen Bonusprogramm teilnehmen. Wertewandel arbeitet zudem mit über 50 Online-Shops zusammen. Das heißt: man kann auch beim Onlineshopping fleißig Punkte sammeln und einlösen.
 
Die App „Wertewandel“ ist kostenlos erhältlich, für Android im Google Play Store und für iOS im App Store.

Text: Xenia von Polier/Karina Nasaeva
Quelle: Enorm Magazin


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Das hier Folgende ist uns einen Bericht wert!

 

Mike Saknus stellt uns seine Dienstleistung vor:

 

Wir sind eine Änderungsschneiderei für anders Andere 

 

oder besser gesagt 

 

Beratung und Individuelle Änderungen von bestehender, einschränkender Bekleidung für Menschen mit angeborener oder erworbener Körper- und Sinneinschränkungen.

 

Wir kommen zu den Menschen in ganz Baden-Württemberg nach Hause !

 

Bei all unseren öffentlichen Auftritten haben wir eine durchweg große positive Resonanz für unser Angebot erfahren. Ob Arzt, Pflegepersonal, Lehrer, Eltern oder der Betroffene selbst. 

Es ist ein sehr großer Bedarf, die beschwerliche Bekleidungssituation individuell zu erleichtern.

 

Die bisherigen dezentralen Anbieter im Bereich behindertengerechte Kleidung haben entweder nur ihren Fokus in einzelnen Schwerpunkten und/oder diese sind nicht vernetzungsfähig.

 

Unser Angebot soll in einem großen Social Media Netzwerk dargeboten werden, um allen mit diesem Thema involvierten Betroffenen, Zugang und Aufforderung zur Interaktion zu ermöglichen.

 

Darum unsre Bitte: Empfehlen Sie uns weiter, mit Ihrer Mithilfe können wir eine aktive Steigerung des Selbstwertgefühls erreichen.

 

Und, was vielleicht sogar noch wichtiger im humanen Umfeld ist:

Eine tatsächliche Veränderung im tagtäglichen Pflegealltag, da wir nachweislich wieder mehr zufriedene Zeit mit behindertengerechter Bekleidung schaffen können.

 

 

Helfen Sie mit, eine gute Sache noch besser zu machen.

 

hier noch ein Link zu einem Beitrag aus dem Schwarzwälder Boten

www.facebook.com/faireschneiderei/posts/1922563774734898

 

Mit fairänderlichen Grüßen

 

Mike Saknus

 

 

Beratung und Individuelle Änderungen von bestehender, einschränkender Bekleidung für Menschen mit angeborenen oder erworbenen Körper- und Sinneinschränkungen vor Ort.

 

FAIR-Änderungs-Schneiderei®

Schwarzwaldstr. 21

 

75389 Neuweiler-Zwerenberg

Tel. 0 70 55 / 18 500 24

mobil 0176 7214 5769

info@faire-schneiderei.de <mailto:info@faire-schneiderei.de>

www.faire-schneiderei.de <http://www.faire-schneiderei.de/>

www.facebook.com/faireschneiderei/

 

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WeGreen bietet die Möglichkeit Produkte zu finden, deren Herstellung weder der Umwelt noch anderen Menschen unnötig Schaden zufügt. Der Marktplatz bietet eine Auswahl aus etlichen Millionen Produkten hunderter Anbieter, die in den angeschlossenen Partnershops eingekauft werden können. Die Wegreen Nachhaltigkeitsampel zeigt dabei an, wie nachhaltig ein Produkt und dessen Hersteller ist.

Einfach umweltbewusst und fair einkaufen!
Mit der WeGreen Nachhaltigkeitsampel können Sie die Nachhaltigkeit von 4 Millionen Produkten aus 180 Shops vergleichen. So finden Sie ganz leicht die guten Produkte.

Was steckt hinter der Nachhaltigkeits-Ampel?
Mit unserer WeGreen® Nachhaltigkeitsampel möchten wir Ihnen zeigen, wie nachhaltig ein Produkt und dessen Hersteller tatsächlich ist. Allein in Deutschland gibt es über 400 Nachhaltigkeitssiegel und zahlreiche Rankings, welche die Nachhaltigkeit von Produkten und Unternehmen analysieren.

Wir bewerten Produkte und Hersteller nicht selbst, sondern überprüfen die Glaubwürdigkeit der vorhandenen Institutionen und gewichten sowie bündeln alle Informationen in der WeGreen® Nachhaltigkeitsampel. Die WeGreen Nachhaltigkeitsampel nimmt dem Verbraucher damit die schwierige Informationsbeschaffung und Bewertung ab. Dieses Prinzip finden Verbraucherverbände und Stiftungen so gut, das wir schon mehrfach ausgezeichnet wurden.

Was will WeGreen ändern?
Wir möchten es jedem ermöglichen, sich ganz einfach über umweltfreundliche und faire Produkte zu informieren und diese zu kaufen. Die endlose Informationssuche soll ein Ende haben. Unsere Vision ist es, für unsere Nutzer genügend Informationen über jedes Produkt und jeden Hersteller zu sammeln und mit unserer Nachhaltigkeitsampel auszuzeichnen.

Was bietet WeGreen an?
Auf dem WeGreen® Marktplatz können unsere Nutzer ein breites und vielfältiges Angebot verschiedenster Onlineshops auf einem Blick vergleichen. Produkte aus über 180 Onlineshops können bereits über den WeGreen® Marktplatz eingekauft werden. WeGreen® stellt außerdem verschiedene Dienstleistungen und Datenschnittstellen zur Verfügung.

Wo liegt die Innovation?
WeGreen® hat eine Methode entwickelt, um dem Verbraucher verständlich eine Orientierung im Siegeldschungel zu ermöglichen. Durch die Ampelfarben – grün bedeutet gut, gelb mittelmäßig und rot schlecht, weiß jeder schnell, wie umweltfreundlich, fair und transparent Produkte und deren Hersteller sind. Wir sammeln dazu automatisiert alle verfügbaren und relevanten Nachhaltigkeitsinformationen zu einzelnen Produkten und deren Herstellern und geben sie in gebündelter Form als Ampel wieder. Mehr als 100 Millionen Produkte und 20.000 Hersteller können so bewertet werden.

Die Berechnung der WeGreen® Nachhaltigkeitsampel basiert auf einem komplexen Algorithmus, der an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin entwickelt und verifiziert wurde.

Wie berechnet WeGreen seine Nachhaltigkeitsampel?
Die WeGreen® Nachhaltigkeitsampel setzt sich zu gleichen Teilen (je 50%) aus produktspezifischen und herstellerbezogenen Informationen zusammen.

Erstere können Nachhaltigkeitssiegel (z.B. FairTrade, GOTS), zusätzliche Produkteigenschaften (z.B. vegan, gebraucht) oder auch direkte Produktbewertungen wie zum Beispiel die CSR-Tests der Stiftung Warentest beinhalten. Die Herstellerbewertungen beziehen wir aus unabhängigen Bewertungsquellen wie z.B. Forschungsinstitutionen, Ratingagenturen, Verbraucher Initiativen oder NGOs.

Quelle: www.wegreen.de


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E-Mail: info@fairantwortung.org
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